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Wünsche viel Spaß beim lesen.
Dienstag, 13. November 2012
Montag, 12. November 2012
Buch geschrieben
Als ich ein Buch geschrieben habe, oder anders: Worte kamen und sich durch meine fahrige Hand als Bewegung drängten, damit Zeichen auf Altpapier brachten, mittels Schreibwerkzeug, dass nichts dafür konnte und unschuldig blieb und sich geduldig leerte bis zum Ende.
Da war es noch Fieber, da gebärte die Seele Sprache, um zu sprechen von ihrem Element, das selbst nur Stille ist.
Und als das Fieber ging und die Worte sich schwer machten, sich druckten auf die Materie der Bücher, waren sie in der Welt und wussten selbst nicht warum.
Habe ich Asche oder Feuer in die Welt gesetzt?
Hier ist nur dieses Meer aus Zeitlosigkeit und Ruhe.
Da war es noch Fieber, da gebärte die Seele Sprache, um zu sprechen von ihrem Element, das selbst nur Stille ist.
Und als das Fieber ging und die Worte sich schwer machten, sich druckten auf die Materie der Bücher, waren sie in der Welt und wussten selbst nicht warum.
Habe ich Asche oder Feuer in die Welt gesetzt?
Hier ist nur dieses Meer aus Zeitlosigkeit und Ruhe.
Freitag, 9. November 2012
In diesem Jetzt warst du
Diese Augenblicke tanzen
Als dieses Ergeben mich umfing wie ein Meer,
ich nicht mehr wartete auf das nächste Ticken der Uhren
und nicht ersehnte den nächsten Herzschlag mir,
ja und selbst kein Ich mehr war,
um zu sehnen oder warten,
da kamst du als Bild hereingeweht
in diesem Raum geträumt von Ewigkeit.
Ich senkte mein Blick schnell, obwohl er stark ist
wie ein Blitz
vor dieser Schönheit, die mir schmerzte
in den Augen und salbte mir das Herz,
das heimlich leise sein Singen anfing
wie ein geheimer Vogel, den auf seltenen Inseln man nur finden soll,
der schmeicheln soll mit einem Lied,
das älter ist als Sterne sind,
erklang bevor ein Wollen wollte,
das schallte, bevor es Namen gab.
Ich lösch dich aus wie eine Flamme,
du schöner Rausch, du Seligkeit,
du Sternennacht, zu Tanz geworden,
du sanfter Hauch, du Allgewalt!
Du zündest schon, die Flammen krauchen
wärmend, lodernd hier empor.
Ich werde Licht, ich bin die Asche,
Falle nieder dir ins Herz.
Diese Augenblicke tanzen
trunken wie ein Gott, ein Harlekin,
eine Ewigkeit, die selbst sich feiert
und sich verliert in diesem Zittern,
das dir um die Lippen schwirrt.
Als dieses Ergeben mich umfing wie ein Meer,
ich nicht mehr wartete auf das nächste Ticken der Uhren
und nicht ersehnte den nächsten Herzschlag mir,
ja und selbst kein Ich mehr war,
um zu sehnen oder warten,
da kamst du als Bild hereingeweht
in diesem Raum geträumt von Ewigkeit.
Ich senkte mein Blick schnell, obwohl er stark ist
wie ein Blitz
vor dieser Schönheit, die mir schmerzte
in den Augen und salbte mir das Herz,
das heimlich leise sein Singen anfing
wie ein geheimer Vogel, den auf seltenen Inseln man nur finden soll,
der schmeicheln soll mit einem Lied,
das älter ist als Sterne sind,
erklang bevor ein Wollen wollte,
das schallte, bevor es Namen gab.
Ich lösch dich aus wie eine Flamme,
du schöner Rausch, du Seligkeit,
du Sternennacht, zu Tanz geworden,
du sanfter Hauch, du Allgewalt!
Du zündest schon, die Flammen krauchen
wärmend, lodernd hier empor.
Ich werde Licht, ich bin die Asche,
Falle nieder dir ins Herz.
Diese Augenblicke tanzen
trunken wie ein Gott, ein Harlekin,
eine Ewigkeit, die selbst sich feiert
und sich verliert in diesem Zittern,
das dir um die Lippen schwirrt.
Donnerstag, 8. November 2012
Here speaks…
here speaks noone,
nobody has to understand,
my heard ist beating,
love is a endlees song
and my tears are mirrors
to looking inside the univers,
to show you everything.
nobody has to understand,
my heard ist beating,
love is a endlees song
and my tears are mirrors
to looking inside the univers,
to show you everything.
Sonntag, 4. November 2012
Samstag, 3. November 2012
Wunde
Als ich dich fand am Wegesrand
mein Herz,
da warst du zitternd und getroffen
vom Schwert der Wahrheit.
Du wusstest nicht, was und wie dir geschah.
Du kamst zu mir und sagtest:
"Mein Herz, sieh doch wie es Blutet mein Blut!"
"Ich kann es nicht binden", sprach ich,
"denn diese Wunde hat die Wahrheit geschlagen in dir.
Ich kann viele Wunden binden,
diese aber nicht;
denn diese Wunde muss geschlagen sein
und weinen dein rotes Leben.
Es wird weh tun noch eine Weile."
Und nie warst du schöner als getroffen in diesem Kampfe,
der nicht zu gewinnen ist und den man nie verlieren kann.
Ich sah dich und legte dir die Hand auf.
Ich kannte dein Weh,
war es doch auch meines - damals.
Ich bin nur da und warte mit dir bis der Mond verblasst.
Wunden, die von der Wahrheit geschlagen sind,
die kann nur sie selber heilen.
mein Herz,
da warst du zitternd und getroffen
vom Schwert der Wahrheit.
Du wusstest nicht, was und wie dir geschah.
Du kamst zu mir und sagtest:
"Mein Herz, sieh doch wie es Blutet mein Blut!"
"Ich kann es nicht binden", sprach ich,
"denn diese Wunde hat die Wahrheit geschlagen in dir.
Ich kann viele Wunden binden,
diese aber nicht;
denn diese Wunde muss geschlagen sein
und weinen dein rotes Leben.
Es wird weh tun noch eine Weile."
Und nie warst du schöner als getroffen in diesem Kampfe,
der nicht zu gewinnen ist und den man nie verlieren kann.
Ich sah dich und legte dir die Hand auf.
Ich kannte dein Weh,
war es doch auch meines - damals.
Ich bin nur da und warte mit dir bis der Mond verblasst.
Wunden, die von der Wahrheit geschlagen sind,
die kann nur sie selber heilen.
Donnerstag, 1. November 2012
Und der Tod
Der Tod, der soooo oft uns frisst, der stirbt sich am leichtesten, wenn wir ihn nicht fürchten.
In diesem Zentrum, wo das Unbehagen seine Regentschaft ausspielt, wo der Schrecken sein Maul aufreißt, da zu stehen, ruhig mit Zittern, ist der Weg, der Weisheit heißt.
Mit Mut hat dieses nichts zu tun, nicht nur, auch mit Demut. Denn in Sicherheit will sich bringen, wer angefüllt mit Stolz und Hochmut.
Bereit sein auch sich beugen zu lassen, lässt wachsen. Bereit sein, zu fühlen was IST.
Das ist Leben, das andere ist auch Leben, aber auch weglaufen, flüchtiges Leben.
Denn niemand kann die Süße schmecken, der nicht bereit ist, das Saure zu kennen.
In diesem Zentrum, wo das Unbehagen seine Regentschaft ausspielt, wo der Schrecken sein Maul aufreißt, da zu stehen, ruhig mit Zittern, ist der Weg, der Weisheit heißt.
Mit Mut hat dieses nichts zu tun, nicht nur, auch mit Demut. Denn in Sicherheit will sich bringen, wer angefüllt mit Stolz und Hochmut.
Bereit sein auch sich beugen zu lassen, lässt wachsen. Bereit sein, zu fühlen was IST.
Das ist Leben, das andere ist auch Leben, aber auch weglaufen, flüchtiges Leben.
Denn niemand kann die Süße schmecken, der nicht bereit ist, das Saure zu kennen.
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