Freitag, 5. Oktober 2012

Der Tag hat sich ab-geregnet. Aus-zittern der Bewegung der Stadt.
Gibt da ein altes Comic: Sandman. Er konnte durch die Träume der Menschen Reisen, und so von einem Ort zum anderen gelangen.

Ich taste nach etwas, nach etwas Unglaublichen: Man kann durch etwas hindurch reisen, aber es sind nicht die Träume, die die Tunnel der Reise sind. Man bewegt sich auch nicht, sonder die Welt bewegt sich um die Perspektive der Wahrnehmung.

Ich fasse irgend etwas mit einem einzigen großen Gedanken, aber bin nicht fähig ihn kurz auszudrücken.

Es geht darum, die Menschen auf irgend eine Art anzusprechen, nicht irgendwie zu manipulieren, sondern sie mit einer gewissen Haltung anzusprechen. diese Haltung ist Kooperation.

Funktioniert in der Regel schwer. Man nehme zum Exempel diesen Planeten.

Warum ist es schwer?
 Erstens -  jemand appelliert an Menschen mit starker Panzerung, die nur nach starren Regeln leben. Zweitens -  es wird aus einer Haltung heraus appelliert, aus der einer Moral beispielsweise.

Verliert man diese Moral, sondern handelt ganz aus der UNSCHULD heraus, ist der scheinbare Widerstand der Welt geringer. Das heiß aus der Verwundbarkeit heraus zu SEIN.

Es ist geradezu eine Art Unverwundbarkeit.
 Das vollkommene Fallen lassen der Deckung ist entwaffnend.

Wer entwaffnend ist kann durch die Menschen hin-durchreisen. Nicht durch ihre Träume, sondern durch etwas Zartes in ihnen.

Durch dieses Reisen wird die Welt zu etwas anderem.

Das hat nichts mit dem zu tun, was man - Die Realität durch Gedanken gestalten nennt - ganz und gar nicht. Das ist Gewalt.

Es heiß mit dem Segelwind des Seins Reisen, dabei die Aufmerksamkeit auf die rechte Strömung richten.

Aber eigentlich ist es nicht, was man erreichen kann, sondern etwas, was geschieht, nachdem man 100000 Mal gegen Wände gerannt ist.

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